Mai 18, 2026

SAKC Wackersdorf – Wichtige Lernphase und starker Speed im X30 Senior

Um die rennfreie Zeit bis zum nächsten Lauf der ADAC Kart Masters optimal zu überbrücken und im Rhythmus zu bleiben, nutzt Vincent Stiffel ausgewählte Gaststarts im Süddeutschen ADAC Kart Cup (SAKC). Beim Auftakt in Wackersdorf wartete eine besondere Herausforderung: Der Wechsel auf den X30 Senior-Motor.

Eine rasante Entwicklung

Das Gastspiel in Wackersdorf verdeutlichte noch einmal die steile Lernkurve der letzten Monate: Erst im Herbst des vergangenen Jahres begann Vincent mit dem Kartfahren und war im Oktober 2025 noch als Zuschauer an der Rennstrecke zu Gast. Nur wenige Monate später stand er nun im stark besetzten SAKC-Feld selbst am Start. Die Umstellung auf den kraftvolleren X30 Senior-Motor fiel ihm sichtlich leicht; in den freien Trainings machte Vincent kontinuierlich Fortschritte und fand schnell das passende Setup.

Kampfgeist nach unverschuldetem Aus im ersten Finale

Im Zeittraining sicherte sich Vincent in einem eng beieinander liegenden Feld den 21. Startplatz von insgesamt 29 Teilnehmern. Der erste Finallauf hielt jedoch direkt eine harte Bewährungsprobe bereit: Vincent wurde unverschuldet in einen Unfall verwickelt, bei dem das Kart beschädigt wurde und er schmerzhafte Blessuren an den Schienbeinen und Knien davontrug. Trotz eines defekten Bugschilds bewies er großen Kampfgeist, fuhr das Rennen zu Ende und konnte sogar noch Plätze gutmachen, um auf Rang 24 ins Ziel zu kommen.

Kampfgeist nach unverschuldetem Aus im ersten Finale

Im Zeittraining sicherte sich Vincent in einem eng beieinander liegenden Feld den 21. Startplatz von insgesamt 29 Teilnehmern. Der erste Finallauf hielt jedoch direkt eine harte Bewährungsprobe bereit: Vincent wurde unverschuldet in einen Unfall verwickelt, bei dem das Kart beschädigt wurde und er schmerzhafte Blessuren an den Schienbeinen und Knien davontrug. Trotz eines defekten Bugschilds bewies er großen Kampfgeist, fuhr das Rennen zu Ende und konnte sogar noch Plätze gutmachen, um auf Rang 24 ins Ziel zu kommen.

Aufholjagd mit „Frankenstein“ und Blick nach vorn

Dank des schnellen Einsatzes unseres Mechanikers, Emilio Tafelmeier, wurde das Kart für das zweite Finale rechtzeitig repariert. Da in der Kürze der Zeit keine neuen Sponsorenaufkleber angebracht werden konnten, taufte das Team das reparierte Kart liebevoll „Frankenstein“. Vincent zeigte im zweiten Lauf eine starke Leistung, wurde im Klassement jedoch durch eine 5-Sekunden-Zeitstrafe (Spoiler) etwas zurückgeworfen und belegte Platz 23.

In der Tageswertung ergab dies den 22. Platz von 29 Startern. Das Fazit des Wochenendes fällt dennoch positiv aus: Der reine Speed stimmte und ohne den Unfall sowie die Zeitstrafe wäre eine Platzierung deutlich weiter vorne absolut im Bereich des Möglichen gewesen. Die Form stimmt und die Richtung passt.

Der nächste Halt des SAKC führt das Team nach Bopfingen!